Anstehen macht Spaß!
Vor der Mensa muss man sich ja sonst auch schon in der immerwärenden Schlange gedulden. Davon abgesehen, dass es für uns gestresste Deutsche ein boßchen nervig ist, ist diese aber auch ganz unterhaltsam, man hört hier und da mal zu, vernimmt meist Französsich aber auch was Deutsches und sonstgie Sprachlaute, Flyer mit Leuten schleichen sich auch heran und manchmal ist auch was zu kaufen. Das erstaunliche, es wird nicht vorgedrängelt und überhaupt sind sie alle die Gelassenhaiut in Person, selbst im Regen und auf der Straße stehend, denn schließlich gibt es in Frankrecih mindestens jeden zweiten Tag jemanden, der Lust hat zu streiken. So ging die Mensaschlange gestern bis auf die Straßen und nahm dann den Fahhrradweg als Orientierung. Wenn nicht die Mensa, bzw. weiß ich gar nicht genau wer da eigentlich genau gestreikt hat, es war auf jeden fall nur die Hauptmensa offen, dann das Nahverkehrssystem (tag) oder die Feuerwehr. Schlange stehen macht ja auch im Alltagtstrott schon so soviel Spaß, wie zum Beispiel auch mittags vor der Post. Und ich dachte das wär ein DDR-Phänomen, das soll nochmal einer behaupten...tzzz!


1 Comments:
Anstehen ist doch bitte immer noch ein englisches Phänomen. Hier wird sich sogar an der Bushaltestelle angestellt. Bei und würde man kampfbereit machen, damit man ellenbogenkämpfend einen Sitzplatz ergattert. Steht man zu zweit an der Haltestelle und war als erster da, steht aber hinter dem anderen sagt der: "you were first. please you go!" Die Freundlichkeit und das ständige "Sorry" oder besser "Sorry, luv" ist herrlich und macht das Leben hier sehr angenehm.
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